Transparenzpflichten


Top 5 Handelsplätze

Informationen zur Ausführung gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2017/576 für das Jahr 2021

Gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2017/576 veröffentlicht die HanseMerkur Trust AG sowohl Statistiken zu den verwendeten Handelsplätzen bzw. Brokern als auch eine Zusammenfassung der Auswertungen und Schlussfolgerungen aus der Überwachung der Ausführungsqualität.

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Diesen Anforderungen wird durch das hier abrufbare Dokument: Top 5 Handelsplätze 2021 (PDF) Rechnung getragen.

Offenlegungsverordnung

Nachhaltigkeitsbezogene Angaben gemäß Verordnung (EU) 2019/2088

Die HanseMerkur Trust AG veröffentlicht auf Ihrer Webseite die gemäß Art. 3 bis 5 Offenlegungsverordnung geforderten nachhaltigkeitsbezogenen Angaben. Die Veröffentlichung umfasst die Strategien zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in die Investitionsprozesse, Erklärungen zu den wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen sowie zur Vergütungspolitik im Zusammenhang mit der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken.

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Mitwirkungs- und Offenlegungspflichten gemäß der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Die HanseMerkur Trust AG hat als Vermögensverwalter im Sinne von § 134a Abs. 1 Nr. 2 AktG ihre Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b AktG zu beschreiben.

  • Die HanseMerkur Trust AG übt keine Aktionärsrechte i.S.v. § 134 b Abs. 1 Nr. 1 AktG aus, die auf einer Mitwirkung in der Gesellschaft basieren. Insbesondere werden keine in Bezug auf die Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften bezogenen Rechte wahrgenommen. Das Recht auf einen Gewinnanteil im Sinne der §§ 60ff. AktG sowie auf Bezugsrechte werden in Rücksprache mit den Kunden wahrgenommen.
  • Die Überwachung wichtiger Angelegenheiten der Gesellschaften im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 2 AktG erfolgt durch Kenntnisnahme der gesetzlich angeordneten Berichterstattung der Gesellschaften in Finanzberichten sowie Adhoc-Mitteilungen.
  • Ein Meinungsaustausch mit den Gesellschaftsorganen und den Interessenträgern der Gesellschaft im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 3 AktG findet nicht statt.
  • Eine Zusammenarbeit mit anderen Aktionären im Sinne von § 134 b Abs. 1 Nr. 4 AktG findet nicht statt.
    Beim Auftreten von Interessenkonflikten im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 5 AktG erfolgt eine Offenlegung gegenüber den Betroffenen entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und eine Abklärung des weiteren Vorgehens mit denselben.
  • Eine jährliche Veröffentlichung über die Umsetzung der Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b Abs. 2 AktG erfolgt nicht, weil eine entsprechende Rechtewahrnehmung nicht erfolgt.

Mitwirkungs- und Offenlegungspflichten gemäß der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Die HanseMerkur Trust AG hat als Vermögensverwalter im Sinne von § 134a Abs. 1 Nr. 2 AktG ihre Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b AktG zu beschreiben.

  • Die HanseMerkur Trust AG übt keine Aktionärsrechte i.S.v. § 134 b Abs. 1 Nr. 1 AktG aus, die auf einer Mitwirkung in der Gesellschaft basieren. Insbesondere werden keine in Bezug auf die Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften bezogenen Rechte wahrgenommen. Das Recht auf einen Gewinnanteil im Sinne der §§ 60ff. AktG sowie auf Bezugsrechte werden in Rücksprache mit den Kunden wahrgenommen.
  • Die Überwachung wichtiger Angelegenheiten der Gesellschaften im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 2 AktG erfolgt durch Kenntnisnahme der gesetzlich angeordneten Berichterstattung der Gesellschaften in Finanzberichten sowie Adhoc-Mitteilungen.
  • Ein Meinungsaustausch mit den Gesellschaftsorganen und den Interessenträgern der Gesellschaft im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 3 AktG findet nicht statt.
  • Eine Zusammenarbeit mit anderen Aktionären im Sinne von § 134 b Abs. 1 Nr. 4 AktG findet nicht statt.
    Beim Auftreten von Interessenkonflikten im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 5 AktG erfolgt eine Offenlegung gegenüber den Betroffenen entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und eine Abklärung des weiteren Vorgehens mit denselben.
  • Eine jährliche Veröffentlichung über die Umsetzung der Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b Abs. 2 AktG erfolgt nicht, weil eine entsprechende Rechtewahrnehmung nicht erfolgt.
  • Eine Veröffentlichung des Abstimmungsverhaltens im Sinne von § 134b Abs. 3 AktG erfolgt nicht, weil eine Teilnahme an Abstimmungen nicht erfolgt.