Die Ergebnisse einer in der letzten Woche veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen: Bis 2050 könnte der Alkoholkonsum in 52 untersuchten Ländern die Lebenserwartung durchschnittlich um 0,9 Jahre verringern. Die OECD fordert deshalb mehr politische Maßnahmen, um schädlichen Alkoholkonsum zu reduzieren. So schätzen die OECD-Experten, dass jeder Euro, der in Maßnahmen gegen schädliche Formen von Alkoholkonsum investiert wird, sich wirtschaftlich bis zu 16-fach bezahlt macht. In wie weit kann also ein Alkoholhersteller überhaupt als sozial verantwortlich und nachhaltig angesehen werden?

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